auf meiner Homepage!
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Was es ist
Es ist völlig ungiftig.
Es ist eine Lüge.
Es ist Betrug am ungeborenen Leben.
Es bringt ruhigen Schlaf.
Es bringt ein böses Erwachen.
Es bringt Trauer und Schmerz.
Es ist ein Verkaufserfolg.
Es ist voll von Versäumnissen.
Es ist ein Skandal.
Es ist was es ist. Contergan
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DJane, Musik für jeden Anlass, ob große Party oder private Feier
zum Thema "sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen mit Behinderungen"
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Über mich:
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Die Farbe Weiß. Krankenhausweiß. Geruch? Ich kann mich
kaum erinnern. Wie rochen Krankenhäuser in den 60er Jahren?
Ich sitze in meinem Gitterbettchen. Nicht zu Hause,
wie meine Schwester.
Ich kenne keine Familie, die, nicht irgendwelche
schrulligen Ecken und Kanten hat, die, wenn man sie Jahre später erzählt, vor
lachen nicht mehr aufhören kann.
Anfangs hört sich alles banal und langweilig an:
Mutter, Vater, zwei Töchter, zu Beginn der 60er Jahre.
Doch ich bin ein besonderes Kind, ein Contergankind. Ein
Kind bin ich aber schon lang nicht mehr, das Leben lies mich erwachsen werden.
Ein Stück Kindheit im Krankenhaus, aufgewachsen danach mit Mutter, Stiefvater
und Schwester.
Ich hatte in meiner Teenie-Zeit mit meiner Behinderung
zu kämpfen, wollte so sein, wie die Anderen. Erst in den Zwanzigern lernte ich,
dass die Anderen nicht besser sind, nur weil sie lange Arme hatten. Bekam zwei
Kinder und war auch mal verheiratet. Ein stinknormales Leben - oder nicht?
Nicht ganz, denn auch wenn alles so leicht aussieht,
der Alltag ist schwer, jeden Tag auf’s Neue. Meine Kinder sind groß und aus dem
Haus, nach einer weiteren wundervollen Beziehung zu einer Frau bin ich wieder Single.
Ich lebe allein, mit Hilfe von lieben Freundinnen und meiner Hauselfe.
Ich genieße das Leben, habe noch so viel vor.
Ich will malen, eine große Ausstellung auf die Beine stellen, zwei Bücher
schreiben und tanzen, vor allem tanzen. Beim Argentinischen Tango oder
Standardtanz geht bei mir die Seele auf und kann heilen, egal wie groß die
Wunden waren. Bin ich doch durch viele Tiefen durch, ruhe jetzt in mir und bin
mit mir im Reinen. Wer kann das schon von sich behaupten? Nicht viele, aber es
war harte Arbeit. Immer die Starke, Zuhörerin, Geduldige zu sein. Nur keine
Schwäche zeigen, immer den täglichen Kampf aufnehmen. Es gibt vieles im Alltag,
was mir schwer fällt und oft auch wegen der Schmerzen durch Folgeschäden
bedingt, gar nicht mehr selbständig ausführbar ist. Es gibt Bereiche, wo ich mehr
und mehr Assistenz brauche aber ich schaue nach vorn und mache das Beste
daraus, mit dem was ich noch kann.
Da ist noch ’ne Menge Leben drin!
Das Wichtigste im Leben sind FreundInnen und Familie. Und die habe ich, FreundInnen mit denen ich viel Spaß habe, auf die ich mich verlassen und stützen kann, wenn ich es brauche. Und auch meine Söhne geben mir immer wieder Kraft.
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